Elterngespräche können herausfordernd für Lehrkräfte sein. Die Distanz zwischen Schule und Elternhaus erscheint häufig unüberbrückbar und es entsteht das Gefühl, dass die Eltern nicht verstehen, was die Lehrkraft ihnen sagen will.
In diesem Seminar geht es darum, wie eine Brücke zu den Eltern gebaut werden kann – durch eine hilfreiche innere Haltung und eine geeignete, verständliche Sprache. Für das souveräne Steuern von Gesprächen lernen die Teilnehmenden ein Phasenmodell kennen.
Seminarmethoden: Impulse, Reflektion, Austausch, Übungen
Erfolgreiche Frauen sind aus verantwortungsvollen Positionen schon lange nicht mehr wegzudenken. Sie meistern ihre beruflichen Herausforderungen mit Bravour, verfolgen ihre Ziele mit Nachdruck und verstehen es, diese überzeugend zu kommunizieren. Dieses Durchsetzungstraining für Frauen zeigt Ihnen, wie Sie die eigene Entscheidungs- und Durchsetzungskraft erhöhen.
„Eine stark strukturierte Einrichtung als Baustein im Gemeindepsychiatrischen Verbund“ ist das Thema. Für Menschen mit besonderen und komplexen Problemen gibt es in Bremen häufig kein passendes Hilfsangebot. Wie müssen Angebote strukturiert sein und wie arbeiten sie eng im Verbund? Es erwarten Sie zwei Fachvorträge und ein interaktiver Austausch.
Anmeldung: michaela.brandjen@gesundheit.bremen.de
Eine Veranstaltung der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz
Moderation_Flyer_Psychiatrie-2019
Eine moderne Verwaltung, ein modernes Unternehmen nutzt eine zeitgemäße Sprache. Dafür brauchen Sie Antworten auf diese Fragen: Wann ist ein Text so, dass ihn Ihre Adressaten verstehen? Wie sprechen Sie unterschiedliche Zielgruppen an? Wie ersetzen Sie Floskeln wie „vorbezeichnete, beigefügte und beiliegende“ oder „Sie werden hiermit beauftragt“? Wie übersetzen Sie Ihre Organisationssprache in klare Botschaften? Und was macht Ihre Texte – ob Mails, Briefe, Einladungen oder Flyer – verständlich, informativ und anschaulich?
Ein Training zur Schulung des Sprachgefühls und zur Überwindung von „Schrauben im Kopf“. So geht das Schreiben leichter von der Hand und macht Freude.
Gute Unternehmensgeschichten zu erzählen, gehört zu den wichtigsten Instrumenten der Unternehmenskommunikation. Welche Geschichten interessieren Kunden, Mitarbeiter, Kooperationspartner, Internet-User und Pressevertreter? In jedem Unternehmen schlummern Storys, die zur Marke passen und die Kommunikationsziele unterstützen. Eine gute Geschichte findet leichter Aufmerksamkeit und hinterlässt einen tieferen Eindruck. Der Workshop zeigt Ihnen, wie man Geschichten findet und Themen aufbereitet. Sie entwickeln Ideen für spannende Storys – praxisnah, mit individuellen Übungen und einem Gruppenfeedback
Wenn Wissenschaft und Medien sich begegnen, treffen zwei Welten aufeinander: Da, wo die Wissenschaft detailgenau, umfassend sein will, müssen Medien allgemeinverständlich und unterhaltsam sein. Damit Sie als Wissenschaftlerin Ihr Thema öffentlichkeitswirksam verbreiten können, sind Medien ein wichtiger Partner. Im Workshop lernen Sie, welche relevanten Aspekte in Ihrem wissenschaftlichen Thema stecken – und wie Sie diese souverän über unterschiedliche Kanäle vermarkten.
Veranstalterin: Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs
Erfolgreiche Frauen sind aus verantwortungsvollen Positionen schon lange nicht mehr wegzudenken. Sie meistern ihre beruflichen Herausforderungen mit Bravour, verfolgen ihre Ziele mit Nachdruck und verstehen es, diese überzeugend zu kommunizieren. Dieses Durchsetzungstraining für Frauen zeigt Ihnen, wie Sie die eigene Entscheidungs- und Durchsetzungskraft erhöhen.
Beate Hoffmann und Charly Kowalczyk präsentieren das Radio-Feature von Stefanie Müller-Frank (Deutschlandfunk/Westdeutscher Rundfunk, 2017)
Über das Feature:
Sie sind alt, aber nicht todkrank. Sie wollen gemeinsam sterben und kennen den genauen Ablauf der Sterbebegleitung. Jetzt fehlt nur noch jemand, der nach dem Tod ihre Leichen identifiziert. Tochter und Pfarrer zögern, Freunde und Nachbarn sollen nichts davon wissen. Deshalb fragen sie die Autorin. Das Feature erzählt von einem alten Paar, das zwar den Zeitpunkt des eigenen Tods selbst bestimmen will, sich aber letztlich doch in fremde Hände begibt. Teilweise kommt es zu grotesken Momenten.
Stefanie Müller-Frank ist freie Journalistin für Radio und Print. Ihr Feature „Sterben nach Plan – Protokoll einer letzten Reise“ stand auf der Shortlist für den renommierten Radiopreos „Prix Italia“. Sie ist Mitglied im Reporter-Forum Schweiz.
Muslimische und alevitische Gemeinden leisten in Eigenregie wertvolle soziale Arbeit. Doch an vielen Stellen sind sie noch nicht in die Wohlfahrtspflege in Deutschland eingebunden. Dabei geht es oft um formale Dinge wie die Anerkennung als freier Träger der Jugendhilfe. Wer diese nicht hat, dem fehlen die Zugänge zu bestimmten Fördermitteln.
In einem Qualifizierungsprojekt in NRW bilden sich Ehrenamtliche in Moscheegemeinden und Cem-Gemeinden weiter. Welche Erfolge, Chancen und Hürden zeigt das Projekt? Darüber tauschen sich Expert*innen und Teilnehmer*innen am Fachtag aus.
