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Für die meisten MitarbeiterInnen ist es wichtig, von ihren Führungskräften regelmäßig Rückmeldung zu bekommen, damit sie wissen, wo sie stehen. Auch für sehr selbständige Teammitglieder ist der Austausch ein Zeichen von Wertschätzung.
Konstruktives Feedback ist ein hilfreicher „Beziehungskleber“. Auch in Zeiten digitaler Zusammenarbeit kann es gut gelingen, wenn Führungskräfte dafür passende Formate anwenden. Eine gute analoge Feedback-Kultur, die von Wertschätzung geprägt ist, bildet die Basis für eine gute Zusammenarbeit vor Ort.
Ein Angebot des Magistrat Bremerhaven. Anmeldungen: https://www.vhs-bremerhaven.de/index.php?option=com_content&view=article&id=98&Itemid=311
Teil 1: Gesundheits-Wissen
Die Aspekte Gesundheit, Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit sowie Leistungsfähigkeit
stehen in einem engen Zusammenhang. Lehrkräfte gehören zu den Berufsgruppen, welche aufgrund vielfältiger Faktoren heute mehr denn je besonders stark gefährdet sind, an einem Burnout zu erkranken.
Umso bedeutsamer ist es für sie, das Wissen über Möglichkeiten der Gesundheitsförderung an
Schulen zu erlangen und insbesondere ihre individuellen Schutzfaktoren für die eigene psychische
Gesundheit kennenzulernen. Nur dadurch ist jede/r Einzelne in der Lage, einen Beitrag zum Erhalt,
zur Förderung oder Wiederherstellung der persönlichen Gesundheit, Arbeitszufriedenheit und
Arbeitsbewältigungsfähigkeit zu leisten.
Krankheit und Gesundheit im Spiegel der Gesellschaft
Medizin und Gesundheitsindustrie verheißen schnelle Hilfe bei fast allen erdenklichen Leiden. Doch Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Welche persönlichen Aktivitäten und Haltungen, vor allem aber: welche gesellschaftlichen Voraussetzungen sind notwendig, um von Lebensqualität Gesundheit sprechen zu können?
Eine moderne Verwaltung, ein modernes Unternehmen nutzt eine zeitgemäße Sprache. Dafür brauchen Sie Antworten auf diese Fragen: Wann ist ein Text so, dass ihn Ihre Adressaten verstehen? Wie sprechen Sie unterschiedliche Zielgruppen an? Wie ersetzen Sie Floskeln wie „vorbezeichnete, beigefügte und beiliegende“ oder „Sie werden hiermit beauftragt“? Wie übersetzen Sie Ihre Organisationssprache in klare Botschaften? Und was macht Ihre Texte – ob Mails, Briefe, Flyer oder Website-Texte – verständlich, informativ und anschaulich? // Mit Übungen an Ihren eigenen Texten.
Krankheit und Gesundheit im Spiegel der Gesellschaft
Medizin und Gesundheitsindustrie verheißen schnelle Hilfe bei fast allen erdenklichen Leiden. Doch Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Welche persönlichen Aktivitäten und Haltungen, vor allem aber: welche gesellschaftlichen Voraussetzungen sind notwendig, um von Lebensqualität Gesundheit sprechen zu können?
Unsere Gesellschaft steht derzeit vor epochalen Herausforderungen. Neben dem pandemischen und weltpolitischen Geschehen beschäftigen viele Bürger*innen Bremens und Bremerhavens die steigenden Wohn- und Lebenshaltenskosten. Diese Kosten haben sich bereits in den vergangenen Jahren stetig erhöht, allerdings verschärft sich die Situation zunehmend. Der Anstieg von Mieten und Energiekosten führt insbesondere bei älteren Menschen mit geringem Einkommen zu erheblichen finanziellen Belastungen.
Veranstalterin: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie
für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.
Digitaler Fachtag zum Einbezug von Betroffenen
Im Oktober 2021 nahm der Bremer Betroffenenbeirat Istanbul-Konvention seine Arbeit auf – als Bundesmodellprojekt des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Nun ziehen wir Resümee!
Der Fachtag ist die Abschlussveranstaltung zum Bremer Pilotprojekt zur Umsetzung der Istanbul-Konvention: „Optimierung des Hilfesystems von gewaltbetroffenen Frauen und Kindern durch die systematische Einbeziehung der Betroffenenexpertise und -perspektive: Implementierung eines Betroffenenbeirates Istanbul-Konvention im Land Bremen“.
Veranstalterin: Senatorin für Gesundheit, Verbraucherschutz und Frauen
Jubiläums-Veranstaltung und Weiterbildung für Klinik-Personal
Vor zehn Jahren ergab eine Befragung der Bremer Krankenhäuser einen großen Wunsch nach Fortbildungen zum Thema Demenz. Es geht um Wissens-Vermittlung: Wie sollte eine angemessene und einfühlsame Kommunikation aussehen und wie erlangen Mitarbeitende mehr konkrete Handlungskompetenz?
Diesen Bedarf hat die Landesinitiative Demenz (LinDe e.V.) aufgegriffen. Seit 2013 bietet LinDe Krankenhäusern die zertifizierte Qualifizierungsmaßnahme „Wohin denn nur …? an – mit großem Erfolg. Am 17. November berichten Expert:innen über Best Practice-Modelle.
Veranstalterin: Landesintitatve für Demenz
Wir präsentieren ein Feature von Maike Hildebrand (Deutschlandfunk).
Aus den Augen, aus dem Sinn – nach diesem Motto ließen die Alliierten nach dem 2. Weltkrieg gewaltige Mengen Munition vor den deutschen Küsten versenken. Lange wurde das Problem klein geredet und verdrängt. Die Kartierung der Altlasten ist mühsam. Methoden zur sicheren Bergung und schonender Vernichtung müssen erst noch entwickelt werden.
Fachleute schätzen, dass mehr als zwei Drittel aller Arbeitnehmer*innen an Schlafstörungen leiden und sechs Prozent der Gesamtbevölkerung bereits an chronischen Schlafstörungen. Schlafforschung und Medizin halten Schlafstörungen mittlerweile für eine der ganz großen Volkskrankheiten. Dass Schlafmangel dauerhaft krank macht, ist unstrittig. Strittig sind Ursachen, Verantwortlichkeiten und Behandlungsmöglichkeiten. Manche Expert*innen betonen die individuelle Verantwortung – sowohl für die Entstehung als auch für eine angemessene Prävention. Andere sehen in den modernen Arbeitsbedingungen und unserer 24-Stunden-Non-Stop-Gesellschaft, verbunden mit Schichtarbeit, Stress und den Neuen Medien die Wurzel des Übels. Tatsächlich ist in unserer Gesellschaft wenig Schlaf zu einen Statussymbol geworden, es gilt als Zeichen besonderer Leistungsfähigkeit – und viel Schlaf als Zeichen von Faulheit.